Es heißt, dass die Welt einst still war.
Doch Stille ist trügerisch.
Tief unter der Oberfläche existiert etwas, das nicht gesehen werden will. Etwas, das nicht spricht – und doch gehört wird.
Man nennt es die Unruhe.
Die Unruhe ist kein Ort. Sie ist ein Zustand.
Ein wachsender Druck aus allem, was in der Welt falsch läuft:
Wenn dieses Gleichgewicht kippt, beginnt das Void zu reagieren.
Manche behaupten, sie hätten sie gehört.
Eine Stimme. Fern. Ruhig. Allwissend.
Sie lenkt nicht direkt –
doch sie beobachtet… und greift ein, wenn die Zeit gekommen ist.
Niemand weiß, ob sie rettet oder richtet.
Wenn die Unruhe wächst:
Die Welt verändert sich.
Nicht zufällig.
Vier Häuser haben sich erhoben, um Ordnung zu schaffen – oder sie für sich zu nutzen.
Jedes reagiert anders auf die Unruhe.
Und jedes glaubt, den richtigen Weg zu kennen.
Doch nur eines wird bestehen, wenn das Void entscheidet.